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faltsch wagoni - frühere programme
Grotextmusik (1983)

Wie alles anfing.

 

Der letzte Heuler (1984)

Das erste abendfüllende Programm von Faltsch Wagoni.

 

Aus vollen Rohren - in alle Richtungen (1985)

Comic-Musik-Revue


Walfisch Tango (1986)

ein Singspiel für die arbeitende Bevölkerung. Hier widmen sich Faltsch Wagoni der Evolution vom Tier Mensch zum Arbeitstier.

 

Wenn schon daneben, dann neben dir (1989)

Ein Kammerspiel von Liebe, Dekadenz und Verzweiflung. Ein Künstlerpaar verspinnt sich in einen Beziehungskokon aus alltäglichen Absurditäten.

 

Einer platzt an der Sonne (1991)

Nichts ist uns heilig in diesem Spiel mit der Zukunft, in der Freizeit statt Freiheit herrscht, in der die Natur der einzige natürliche Feind des Menschen ist, und in der nach dem Ernstfall der Spaßfall droht.

 

Volapüks Rache (1992)

Original Folklore vom Pluto

Musikalisches Spektakel in einer englisch-deutsch-italienisch-französischen Sprache

Ein sprachlich-musikalisches Experiment, das mit viel Phantasie, Humor und Großzügigkeit den Möglichkeiten multilingualer Poesie auf den Grund geht. Der Titel Volapüks Rache entstand in Anlehnung an die 1879 vom Konstanzer Pfarrer J. Martin Schleyer erfundene Welthilssprache Volapük, Vorläufer des Esperanto (vola = world / pük = speak).

 

Balsam der einsamen Herzen (1994)

Zwei simultan gespielte Solostücke. Silvana Prosperi: Die das Gras wachsen hört - Thomas Busse: Der ins Gras beißt. Durch die Überschneidungen entsteht beim Betrachter gleichsam ein drittes Stück zum Thema Einsamkeit.

 

Soweit die Sinne trügen (1996)

Silvana Prosperi und Thomas Busse schmeißen einen Dia-Abend

Wir befinden uns im tiefsten Mitteleuropa zur Zeit der Gegenwart. Doch die Idylle täuscht. Die gesamte zivilisierte Welt droht in einer Bilderflut erreichten Ausmaßes zu versinken. Just in diesem Augenblick betreten zwei unerschrockene Amateurfotografen den Schauplatz ... 

 

Liegewiese - sitzen verboten! (1997)

Der Mensch als grober Schnitzer auf dem Holzweg seiner Entwicklung kriegt ebenso sein Fett ab, wie die beiden Hauptdarsteller selbst. Selbstironisch, tänzelnd und wortspielerisch wird auf der Höhe der Zeit die Tiefe der Bedrohung ausgelotet: die geklonte Küchenfee rührt die Konserventrommel, ein Kind verschwindet im Internet, die Ökobäuerin schlägt zu, ein Schnupfen-Virus wettstreitet mit dem Börsenfieber, ein grundgütiger Mensch sägt erbarmungslos am Ast der Nächstenliebe ...

 

Liebe macht blond (1999/2000)

Eine Lanze für die Liebe. Eine Bresche für den höheren Blödsinn.

Liebe will erkämpft werden. Gegen den Widerstand gesellschaftlicher Zwänge und Normen. Sie pfeift auf deren Einhaltung. Sie braucht das Abenteuer, wie das Leben die Wildnis. Die Liebe ist ein Wagnis, auf das sich nur wenige einlassen. Sie widersetzt sich einem trauten Heim und einer lukrativen Karriere. Sie unterliegt nicht den Gesetzen der freien Marktwirtschaft. Sie fördert ungeahnte Talente zutage. Liebe färbt ab. Liebe macht blond.

 

Deutsch ist dada Urfassung (2001)

Ein vergnüglicher Schlinger-Exkurs zu den Klippen und Untiefen einer rätselhaften Sprache. Faltsch Wagoni auf der Suche nach dem Haar in der Buchstabensuppe.

 

Nicht ganz Dichtung (2005)

Ein Paar verscherzt sich

Machen wir uns nichts vor: irgendwo tropft es immer. Das Leben ist ein Provisorium, das keinen festen Halt und keine Gewissheiten bietet. Nicht ganz Dichtung ist ein poetisch korrekter Abgesang auf das Alles-klar-Gehabe und zelebriert das Vergnügen an der Unzulänglichkeit.

 
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Deutsch ist dada und obst?! (2008)

Der Dauerbrenner in seiner zweiten Auflage

 

  Deutsch ist dada und obst

wort & wild (2009)

artgerechte Unterhaltung

Als Paargroover, Menschenforscher und Bühnenprimaten ohne Beißhemmung tanzen Silvana Prosperi und Thomas Prosperi - mal naturgelassen, mal im Affenzahn der Zeit - um das virtuelle Lagerfeuer im Raubtiersalon ihres Natur-Kabaretts.

  plakat wort und wild